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Faschingsausfahrt nach Damüls in die Uga-Alp 17.—20. Februar 2012 Neuer Ort, neues Glück! Am Freitag um 14.30 Uhr starteten wir mit zwei Bussen zu unserer Faschingsausfahrt. Nach einer langen, aber staufreien Anfahrt konnten wir um 20 Uhr mit der Uga-Express-Sesselbahn – samt unserem Gepäck – hochfahren und nach ein paar 100m Fußweg quer über die nächtliche Piste in der Uga-Alp um ca. 21 Uhr Abendessen. Inzwischen kamen auch unsere Koffer mit dem Skidoo an und wir konnten unsere 11-Bett-Zimmer beziehen. Sie waren schön, sauber und komfortabel. Nach einem erholsamen Schlaf in den schnarcherfreien Zimmern, konnten wir einen herrlichen, schneereichen, sonnigen und warmen Skitag erleben. Die Kinder waren, ihrem Können entsprechend, in ca. 10 Gruppen eingeteilt und mit ihren Übungsleitern hoch zufrieden. Ich, als Nachfahrerin, konnte die enormen Fortschritte der Kinder nur bewundern. Abends wurden dann noch schöne Schmetterlinge, Eulen und ulkige Monster gebastelt. Am Sonntag war das Skirennen, das der Skiclub von Mellau organisiert hat, was für unsere Männer eine große Erleichterung war. Leider war die Sicht nicht so gut, denn es hat geschneit, aber für’s Skirennen hat es getaugt, denn da steht man viel rum und bei Sonnenschein fällt es einem ja noch schwerer. Das Rennen war wegen dem tiefen, weichen Schnee für die Kinder sehr anstrengend, aber es hat trotzdem Spaß gemacht und viele waren erfolgreich. Am Nachmittag, bei einer Waldabfahrt, versenkte der wilde Thomas H. seine beiden Skier in einem Bach, zum Glück blieb er unverletzt. Am Abend nach der Siegerehrung wurde noch sehr lange Fasching gefeiert und die schönsten Kostüme konnten noch einige Pokale gewinnen. Besonders die Bauchtänzerin Anna-Lena K. beeindruckte mit ihrer Showeinlage. Am Montag erlebten wir eine nochmalige Steigerung unserer Skiausfahrt, denn wir konnten bei strahlendem Sonnenschein herrliche Tiefschneeabfahrten hinunter purzeln. Dank unserer fleißigen Väter, die am Morgen das ganze Gepäck in die beiden Busse schafften, konnten wir uns bis 15.00 Uhr austoben. Pünktlich um 15.30 Uhr fuhren wir alle glücklich und zufrieden nach Hause. Nach einer staufreien Fahrt , kamen wir um 21.00 Uhr in Buch an. Herzlichen Dank an Alle, die diese gelungene Ausfahrt möglich machten! Regina Boß Das Lied der Ausfahrt: „Vo Mello bis ge Schoppornou“..bin i glaufa.. – danke Jürgen! Der Spruch der Ausfahrt: „Hey, du hast da was verloren!“ Hä? Was!? „Na, deine Geschwindigkeit!“ – danke Antonia! (Anmerkung von Annette) ffice ffice" /> |
| --------------------- Faschingsskilager in Klosters vom 05.-08.03.2011
Zum ersten Mal fand unser Faschingsskilager nicht in Gerlos, sondern in Klosters in der Schweiz statt. Dort wurden wir 4 Tage lang mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel verwöhnt! Wir starteten am Samstag früh schon eine halbe Stunde früher als gewohnt, nämlich um 4.00 Uhr, in Buch am Kärwaplatz. Gefahren wurden wir von dem Busunternehmen Schmidt aus Nürnberg. Nach zwei Pausen und einem etwas längerem Stau vor dem Pfänder-Tunnel kamen wir gegen 10.30 Uhr bei unserer Unterkunft, der Jugendherberge Soldanella, an. Leider konnten wir dort unsere Zimmer noch nicht belegen und mussten uns im Skiraum bzw. im Aufenthaltsraum umziehen, was natürlich bei ca. 80 Personen etwas chaotisch war. Da unsere Unterkunft nicht direkt an der Piste lag, haben Jörg und Frank für uns „Taxi-Busse" organisiert. Diese kamen zu vereinbarten Zeiten und haben uns zur Talstation der Seilbahn gebracht bzw. nachmittags zu bestimmten Zeiten von dort abgeholt und zur Soldanella zurückgebracht. Der erste Taxi-Bus kam um 12.15 Uhr und dann konnten die Übungsleiter mit ihren Gruppen endlich die Pisten unsicher machen. Mit der Seilbahn ging es erstmal für alle gemeinsam nach oben und dort haben sich die Gruppen in die verschiedenen Richtungen verteilt. Ab 16.00 Uhr standen wieder die Taxi-Busse für die Rückfahrt bereit. In der Herberge angekommen, konnten wir endlich die Zimmer belegen, Betten überziehen und das ganze Haus gründlich inspizieren. Die meisten Zimmer waren 4er- und 6er-Zimmer, teilweise mit Lavabo (Waschbecken), teilweise aber auch ohne …… was aber wohl niemanden so richtig gestört hat. Die Toiletten und Duschen waren auf dem Gang, aber das sind wir ja von früheren Faschings-Skilagern eh so gewohnt. Um 18.30 Uhr gab es im Speiseraum ein leckeres 3-Gänge-Menü. Anschließend verteilten sich die Kinder wieder im Haus, die Erwachsenen vergnügten sich im Aufenthaltsraum und es war relativ früh ruhig. Am Sonntag gab es ab 7.30 Uhr Frühstück wie wir es bisher noch nie hatten: frisch gebackenes Brot, mehrere Käsesorten am Stück, verschiedene Marmeladen, Müslis, Quark, Kaffee, Milch und sogar Orangensaft! Ab 9.00 Uhr kamen dann wieder unsere Taxi-Busse und wir verbrachten alle einen super sonnigen Skitag. Für 17.00 Uhr hatten Doro und Anette eine Bastelaktion für die Kleinen geplant, die sehr gut ankam. Es wurden Skifahrer-Pinguine aus kleinen Tontöpfen, Falt-Vögel und Drachen gebastelt. Anschließend war Abendessen wie am Vortag, Zeit zur freien Verfügung und um 22.00 Uhr Nachtruhe. Am Montag fand unser jährliches Rennen statt, das heuer allerdings von einem örtlichen Veranstalter ausgerichtet wurde. Ab 8.30 Uhr wurden wir abgeholt und die Gruppen fuhren gleich zur Rennstrecke. Dort wurden die Startnummern verteilt und alle durften noch mal durchrutschen bevor um 10.00 Uhr das Rennen gestartet wurde. Es gab zwei Durchläufe, danach wurde abgesteckt und nach einem stärkendem Mittagessen wieder in Gruppen weitergefahren. Vor dem Abendessen wurde dann auch gleich die Siegerehrung durchgeführt. Nach dem Abendessen fand im Aufenthaltsraum für unsere Kleinen der Kinderfasching mit Annette und Doro statt - die Erwachsenen und Jugendlichen verzogen sich in den zweiten Aufenthaltsraum. Leider hatten wir an diesem Tag zwei Unfälle: Elke H. stürzte beim Rennen der Erwachsenen und riss sich das Kreuzband. Philipp B. hatte einen unglücklichen Sturzflug und brach sich die Hand. Am Dienstag früh hieß es wie gewohnt zeitig aufstehen, frühstücken, Koffer packen, Betten abziehen, Zimmer kehren und räumen. Unsere Koffer deponierten wir wieder im Aufenthaltsraum und ab gings auf die Piste. Die meisten Gruppen fuhren bis ca. 13.30 Uhr Ski und kamen nacheinander zurück zur Soldanella. Dort wurde sich im Chaos umgezogen, Ski und Schuhe verstaut und gewartet, dass sich die Bustüren öffnen. Pünktlich um 15.00 Uhr traten wir die Heimreise an. Ohne Stau und mit 2 Pausen kamen wir um 21.30 Uhr wohlbehalten wieder in Buch an. Fazit: Das Skigebiet in Klosters ist sehr schön. Allerdings sind die riesigen Seilbahnen und die vielen Ziehwege auch gewöhnungsbedürftig, besonders für die Kleinen. Für die Mittagspause sollte man sich einen großen Geldbeutel mitnehmen, da die Preise schon ziemlich hoch sind. Aber hier noch ein Tipp für Sparfüchse: Das Essen in der Schweiz muss nicht teuer sein - man muss nur öfters kauen, dann vergeht das Hungergefühl schneller! Herzlichen Dank an unsere beiden Organisatoren Jörg und Frank für die hervorragende Planung und an alle nervenstarken Übungsleiter, ohne die die ganze Ausfahrt nicht stattfinden könnte!
Andrea Franken
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ÜL-Fasching 2010: v.l.: Günther Perzl, Alexandra Ell, Thomas Bauer, Annette Boss, Rennsportwart Oliver Rüdell, Doro Schießl, Herbert Fälschle, Ingrid Stübiger, Toni Trautner, Christine Bauer, Jörg Stahl, Michael Erkel, Christine Schroll, Gerd Fälschle, Frank Birkl, Jürgen Stübiger --------------------------------------------
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| Ausfahrt der Generationen - Ein Ende ist nicht in Sicht, und das ist gut so!
Auch in diesem Jahr startete die Jugendleitung mit zwei Bussen von Buch aus zur Duxeralm in Hochkrimml. Eine „ Neue Jugendleitung" mit bewährtem Team um die Doppelspitze Jörg Stahl und Frank Birkl. Beide bereits erfahren im Jugendbereich, hatten im Vorfeld mit krankheitsbedingten Abmeldungen und Nachrückern aus der Warteliste gut zu tun. Ein weiterer „Neuer" war unser Rennsportwart Oliver Rüdell mit seinem Rennteam, der sich ja bereits im SCK-Heft vorgestellt hat und inzwischen voll im Verein integriert ist.
Die Anreise verlief , bis auf die üblichen Verkehrsprobleme, reibungslos. Alles Routine - Busse ausladen, Zimmer belegen, Skiausrüstung anlegen und Treffen um 12.30 Uhr vorm Haus. Der Zimmerplan und die Gruppeneinteilung wurden bereits im Bus erledigt.So konnte niemand auf „Übelkeitsgedanken" beim Befahren des Gerlospasses kommen.
Die folgenden Skitage verliefen ohne große Zwischenfälle, sodass in den einzelnen Skigruppen die Fahrtechniken ausgebaut und vertieft wurden. Unsere kleinen Fahranfänger zeigten beachtliche Fortschritte. Hervorheben muss man hier auch den Einsatz der mitgereisten Eltern und Großeltern.
Für die Durchführung der Rennen zur Vereinsmeisterschaft und dem Gerlospokal ist eine große Teamleistung notwendig. Trotz der schwierigen Bedingungen durch starken Schneefall ist es gelungen die drei Läufe abzuhalten. Die Piste hat verhältnismäßig gut durchgehalten. Großer Dank gilt hier allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Hervorzuheben ist der Einsatz von Alex, die mit ihrer Fachkompetenz in der Zeitmessung und Auswertung, hervoragende Arbeit leistet.
Die Ergebnislisten der Rennen sind im Heft und auf unserer Homepage nachzulesen. Die Siegerehrung fand nach dem Rennen im Keller der Unterkunft statt. Zusätzlich zu den Urkunden und Pokalen erhielten die Kinder und Jugendliche von der Jugendleitung rote SCK-Sweatshirts.
Die Abende genossen alle beim Engelbert oder im Keller zum Plaudern und Feiern.
Die Kinder vergnügten sich beim Spieleabend. Am Rosenmontag traf man sich ab 18.00Uhr zum Kinderfasching oder um 20.00Uhr bei Engelbert zur Power-Disco.
Die Abende beim Engelbert wird so mancher noch in Erinnerung haben. Nicht nur die jetzigen Teilnehmer dieser Ausfahrt. Nein, auch Mitglieder älterer Generationen können sich mit Sicherheit an die eine oder andere Geschichte erinnern. Manche Eltern oder Großeltern waren bereits als Kinder in den Unterkünften zu Gast.
Ausfahrten des Skiverbandes Frankenjura über die Weihnachtsferien, Vereinsmeisterschaften, Adventsausfahrten der Vereine bleiben unvergessen. Mit den Jahren wurden aber auch Stimmen laut, die eine Alternative zur Duxeralm gefordert haben. Gründe gab es genügend. Abstriche bei der Unterkunftsausstattung, schlechte hygienische Zustände der Zimmer und Sanitäranlagen. Aber auch die fehlende Bereitschaft durch Herrn Oberhollenzer an der bestehenden Situation etwas zu ändern.
Manch einer hat schon mal nach einer Ausfahrt gedöbert - dort sieht mich keiner mehr! Doch das negative vergisst man schnell und beim nächsten Mal war er wieder dabei. Nicht wenige 20 bis 30 Jahre lang. Weil es halt doch etwas besonderes war mit gleichgesinnten zusammen zu sein. „ Gute Freunde kann halt niemand trennen!"
Auf der Duxeralm steht bereits ein Werbeschild für eine Appartmentanlage. Luxuriöse Ferienwohnungen die anstelle unserer bisherigen Unterkünfte gebaut werden. Die Hütten werden abgerissen und das Restaurant wird renoviert. Über den weiteren Verlauf und Vermietung an Skigruppen kann vorerst keine Aussage gemacht werden.
Das soll aber nicht heißen, dass unser Faschingsskilager nicht mehr stattfindet. Die Jugendleitung hat bereits ein neues Domizil in die engere Wahl gezogen. Die Verhandlungen laufen derzeit und vermutlich werden wir weiterhin am Plattenkogel den Wintersport genießen können. Hierzu wird aber die Jugendleitung rechtzeitig informieren.
Herzlichen Dank an unsere beiden Organisatoren Jörg und Frank für die hervoragende Planung .
Also, schon mal Faschingswochenende für 2010 vormerken und rechtzeitig anmelden.
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